Meine heilpädagogische Begleitung ist ambulant ausgerichtet und findet dort statt, wo es für die Klient*innen am sinnvollsten ist:
im häuslichen Umfeld,
in der Natur,
in angemieteten Räumlichkeiten, die für bestimmte Angebote genutzt werden können.
Die Zeiten sind flexibel und individuell planbar. Auch Betreuungen am Wochenende sind nach Absprache möglich. Perspektivisch werden zudem Urlaubsangebote und Projektwochen hinzukommen.
Nach der ersten Kontaktaufnahme findet ein kostenloses persönliches Kennenlerntreffen statt; es wird lediglich eine Anfahrtspauschale berechnet. Daran nehmen der/die Klient*in, Angehörige und/oder die gesetzliche Vertretung teil.
Mir ist dabei eine vorurteilsfreie und offene Haltung wichtig. Im Voraus möchte ich lediglich einige Eckdaten zur begleitenden Person erhalten – wie Name, Alter und Interessen.
Alle weiteren wichtigen Informationen, wie Diagnose, Verhalten oder Fähigkeiten, werden erst nach dem Erstkontakt mit der begleitenden Person besprochen. Anschließend wird gemeinsam erarbeitet, welche Vorstellungen, Ideen und Förderbedarfe bestehen.
Nach diesem ersten Kennenlernen haben beide Seiten drei Tage Zeit, um zu überlegen, ob eine heilpädagogische Begleitung stattfinden soll oder nicht. Erst danach werden die Maßnahmen und deren Umsetzung gemeinsam geplant
Eine transparente und konstruktive Zusammenarbeit mit folgenden Akteur*innen ist mir wichtig:
Um die Qualität meiner Arbeit kontinuierlich zu sichern, lege ich großen Wert auf fachliche Weiterentwicklung und regelmäßige Reflexion. Dazu gehören:
Fort- und Weiterbildungen, um mein Wissen und meine Methoden stetig zu erweitern.
Durch diese Maßnahmen möchte ich sicherstellen, dass meine Begleitung stets fachlich fundiert, reflektiert und verantwortungsvoll gestaltet ist.